DR O
WARUM INTIMGESUNDHEIT KEIN TABU IST

INTIMGESUNDHEIT GEHÖRT ZUR MEDIZIN. UND ZU GANZHEITLICHEM WOHLBEFINDEN. DESHALB BEHANDELN WIR SIE.



SUSANNE ESCHENBURG M.D.
Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit dem, was Frauen wirklich schön macht. Und mit Erfahrung kommt eine klare Erkenntnis: Es ist nicht die glatte Haut, die Ausstrahlung erzeugt. Es ist die Verbindung zu uns selbst. So esoterisch das vielleicht klingt – Ästhetik ist nur ein Teil. Der größere Teil ist Selbstbestimmung. Und diese steht in direktem Zusammenhang mit unserer Sexualität und Intimgesundheit. Genau deshalb gibt es DR O.
VON DER GYNÄKOLOGIE ZUR INTIMMEDIZIN
Mein medizinischer Weg begann in der Gynäkologie. Ich habe Frauen durch Schwangerschaften und Geburten begleitet, gesehen, wie eng Intimgesundheit mit Identität, Körpergefühl und Selbstbestimmung verbunden ist – und wie wenig darüber gesprochen wird. Später habe ich viele Jahre in der ästhetischen Medizin gearbeitet. Mit bewährten Verfahren wie Botox und Filler, aber auch mit immer neuen Trends – von Lasern bis Skinboostern. Was mich dabei nachhaltig geprägt hat, war eine einfache Beobachtung: Die stabilsten, ehrlichsten Ergebnisse entstanden dort, wo wir mit regenerativen Verfahren gearbeitet haben. Behandlungen, die nicht überdecken, sondern körpereigene Heilungs- und Regenerationsprozesse aktivieren.




ÄSTHETIK UND INTIMGESUNDHEIT GEHÖREN ZUSAMMEN
Es geht nicht darum, ästhetische Medizin kleinzureden. Im Gegenteil: Botox, Filler, PRP und viele andere Verfahren sind wertvolle medizinische Werkzeuge, wenn es darum geht, sich im eigenen Körper wohlzufühlen. Aber sie sind eben nur ein Teil. Genauso wichtig ist die Intimgesundheit. Meine Mission mit DR O ist, dass sie denselben Stellenwert bekommt wie Ästhetik, Zahngesundheit oder Hautpflege. Nicht als Entweder-oder – sondern Hand in Hand. Wir sollten uns nicht zwischen Faltenbehandlung und Intimtreatment entscheiden müssen. Es geht nicht darum, dass jede Frau oder jeder Mann eine Intimbehandlung braucht. Es geht darum, dass diejenigen, die Beschwerden haben oder sich mehr Lebensqualität wünschen, ihre Optionen kennen. Fundiert. Medizinisch. Ohne Scham.
TABUS, MYTHEN & GENERATIONEN
Wir leben in einer Zeit, in der viel über Sexualität gesprochen wird – zumindest oberflächlich. Auf Social Media diskutiert die junge Generation über Squirting, offene Beziehungen oder OnlyFans. Doch die Themen, die Intimgesundheit wirklich betreffen, bleiben oft unausgesprochen: Frauen, die nach Geburten mit Inkontinenz leben. Frauen, die in den Wechseljahren unter Schmerzen, Trockenheit oder Lustverlust leiden. Frauen, die schon in jungen Jahren keinen Orgasmus erleben können. Und Männer, die mit Erektionsstörungen oder nachlassender Potenz kämpfen – oft viel früher, als allgemein angenommen. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Jede zweite Frau ist nach einer Geburt von Belastungsinkontinenz betroffen. Über 40 % leben jahrelang mit Schmerzen oder Lustverlust, ohne medizinische Hilfe zu suchen. Und jede zweite Frau spricht mit ihrem Arzt nicht über ihre intimen Beschwerden. Das zeigt: Intimgesundheit ist kein Randthema. Sie betrifft Frauen und Männer in allen Lebensphasen – und verdient denselben medizinischen Stellenwert wie jede andere Disziplin.




WISSENSCHAFT TRIFFT REBELLION
Mit PRP und anderen regenerativen Methoden zeigt sich immer wieder, wie deutlich sich Lebensqualität verändern kann – körperlich, emotional und partnerschaftlich. Diese Behandlungen sind keine Kosmetik. Sie sind Medizin. Sie sind Selbstbestimmung. Und sie sind ein bewusster Gegenentwurf zu dem ewigen „Das ist halt so.“ DR O steht dabei nicht für Trendverweigerung – im Gegenteil. Neue Entwicklungen werden aufmerksam verfolgt, eingeordnet und kritisch geprüft. Aber nicht jeder Trend ist nachhaltig. Viele verschwinden nach kurzer Zeit wieder. Was bleibt, sind Verfahren, die sich über Jahre bewähren, reproduzierbare Ergebnisse liefern und medizinisch Sinn ergeben. Regenerative Methoden wie PRP gehören dazu. Nicht, weil sie neu sind – sondern weil sie zuverlässig funktionieren. Und weil medizinische Verantwortung bedeutet, sich ständig weiterzubilden, abzuwägen und nicht jedem Hype zu folgen. DR O ist deshalb kein Projekt und keine Nebensache. Ein Aufruf, Intimgesundheit dorthin zu holen, wo sie hingehört: Mitten ins Zentrum der Medizin – gleichberechtigt neben der Ästhetik.
INKLUSIV GEDACHT
Auch wenn in der Medizin häufig in den Kategorien „Frau“ und „Mann“ gearbeitet wird: Intimgesundheit betrifft alle Menschen, unabhängig von Geschlechtsidentität oder Lebensform. Gerade die Vielfalt von Körpern, Sexualitäten und Identitäten macht deutlich, wie dringend wir mehr Wissen, Offenheit und medizinische Angebote brauchen. Sichtbarkeit schafft Verständnis. Verständnis schafft bessere Medizin.
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by Susanne Eschenburg
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