Diese Veränderungen sind physiologisch, werden jedoch selten offen thematisiert.
Sie können Einfluss auf Körpergefühl, Komfort und Sexualität.
Dabei ist Selbstfürsorge in anderen Bereichen selbstverständlich:
Wir treiben Sport, achten auf Ernährung, halten uns fit, pflegen unsere Haut oder investieren in ästhetische Behandlungen.
Niemand würde behaupten, dass all das „nötig“ ist – aber wir wissen, dass es Funktion, Wohlbefinden und Lebensqualität unterstützt.
Dass auch der Intimbereich Teil dieses Körpers ist und denselben biologischen Veränderungen unterliegt, wird dagegen oft ausgeklammert.
Dabei ist es medizinisch naheliegend, auch hier Veränderungen wahrzunehmen und – wenn gewünscht – sinnvoll zu begleiten.